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OBERSCHENKELSTRAFFUNG

Dies ist ein Verfahren, das angewendet wird, um ein Absacken im inneren Oberschenkelbereich zu beseitigen. Die Patienten eines solchen Eingriffs sind meist ältere oder zuvor fettleibige Patienten, die den größten Teil ihres Übergewichts verloren haben.

Junge Patienten und Patienten mit überschüssigem Fett im inneren Oberschenkelbereich sind für dieses Verfahren nicht geeignet. Die geeignete Methode bei solchen Patienten ist die Fettabsaugung.

Das größte Problem bei der Oberschenkelstraffung sind die Narben und die Dauerhaftigkeit des Eingriffs.

Nach der Straffung des Oberschenkels trägt der Patient spezielle Fettabsaugungskorsetts und kann häufig am selben oder am nächsten Tag aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Pflege in der postoperativen Phase ist wichtig. Der behandelte Bereich muss sauber gehalten werden, damit Probleme wie Infektionen oder Wundlippen vermieden werden können. Drainageschläuche, die eingesetzt werden, damit es nicht zu Blutansammlungen kommt, werden innerhalb von 1-3 Tagen wieder entfernt. Es dauert 1 Woche, bis der Patient in seinem normalen Alltag zurückkehren kann und 4 Wochen, bis er wieder vollkommen aktiv ist (z. B. Sport treiben kann).